Sachertorte

Vegane Sachertorte – Diese Schokobombe schindet selbst bei Oma Eindruck

Tipps für die perfekte vegane Sachertorte:

  • Die Sachertorte schmeckt am besten, wenn du sie einen Tag durchziehen lässt.
  • Wenn möglich sollte die Sachertorte nicht im Kühlschrank gelagert werden, hier fängt die Ganache manchmal an zu schwitzen. Bevor dir die Torte im Sommer weg schmilzt ist, der Kühlschrank natürlich immer noch die bessere Option 🙂
  • Wenn du möchtest, kannst du die Böden zusätzlich mit Rum tränken. Dadurch wird die Torte noch saftiger.
  • Das klassische S auf der Sachertorte kannst du ganz einfach selbst machen. Dazu Schokolade schmelzen, in einen Spritzbeutel füllen und auf einem Backpapier die gewünschten Motive „zeichnen“.

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Rezept für vegane Sachertorte

5 von 1 Bewertung
Vegane Sachertorte
Vorbereitungszeit
30 Min.
Zubereitungszeit
30 Min.
Backzeit
30 Min.
 
Gericht: Dessert
Keyword: vegane Sachertorte
Portionen: 1 Torte (Durchmesser: 20cm)
Autor: veganbacken
Zutaten
Für die Böden
  • 280g g Weizenmehl
  • 150 g Zucker
  • 70 g Kakaopulver
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 2 TL Backpulver
  • 470 ml pflanzliche Milchalternative (wir haben Haferdrink verwendet)
  • 20 ml Apfelessig
Für die Füllung
  • 250 g Aprikosenmarmelade
Für die Ganache
  • 150 g pflanzliche Sahne (vegane Kochcreme, nicht zum Aufschlagen)
  • 200 g Schokoladen
Anleitungen
Für die Böden
  1. Den Ofen auf 180° Grad Ober- / Unterhitze vorheizen.

  2. Die trockenen Zutaten, also 280g Mehl, 150g Zucker, 70g Kakaopulver, 1 Päckchen Vanillezucker und 2 TL Backpulver in einer Rührschüssel vermengen.

  3. 470ml Pflanzendrink und 20ml Apfelessig zu den trockenen Zutaten geben und alles gut verrühren.

  4. Aus dem Teig sollen nun 3 Böden mit einem Durchmesser von je 20cm gebacken werden. Du kannst den Teig auf einmal backen und dann teilen, oder 3 einzelne Böden backen – beachte, dass sich, je nachdem für welches Vorgehen du dich entscheidest, die Backzeit etwas ändert.

  5. Den Boden für ca. 30 Minuten bei 180° Grad Ober- / Unterhitze backen. Die Stäbchenprobe hilft dir festzustellen, wann der Teig perfekt durch ist.

  6. Die fertigen Böden für die Sachertorte auskühlen lassen.

    Wenn du den gesamten Teig auf einmal gebacken hast, den ausgekühlten Teig in 3 Böden schneiden.

    Die Oberseite der Böden ebenfalls begradigen, indem du die Unebenheiten auf der Oberfläche wegschneidest.

Für die Füllung
  1. Die ersten beiden Böden großzügig mit Aprikosenmarmelade bestreichen.

  2. Die Böden zu einer Torte stapeln und von allen Seiten mit der restlichen Aprikosenmarmelade bestreichen. Das funktioniert am einfachsten, wenn du die Marmelade erwärmst und dann mit einem Pinsel arbeitest.

  3. Die Torte für 20 Minuten kaltstellen.

Für die Schokoladen-Ganache
  1. 150ml vegane Sahne (Kochcreme) aufkochen. Von der Herdplatte nehmen und 200g Schokolade hinzugeben.

  2. Kurz stehen lassen, damit die Schokolade schmilzt, dann zu einer glatten Masse verrühren.

  3. Erneut 5 Minuten abkühlen lassen. Wenn du die Ganache ganz heiß auf die Sachertorte gibst, läuft dir das Meiste wieder von der Torte runter.

  4. Die Schokoladen-Ganache auf die Torte geben und gleichmäßig verteilen. Bei Bedarf mit einem Spachtel nachhelfen, damit auch an den Seiten alles mit Schokolade bedeckt ist.

  5. Die Ganache fest werden lassen. Die vegane Sachertorte schmeckt besonders gut, wenn sie einen Tag durchgezogen ist.

Schoko-Karamell-Tarte

Vegane Schoko-Karamell-Tarte mit Erdnusskaramell und Tasse
Vegane Schoko-Karamell-Tarte mit Erdnusskaramell

Vegane Schoko-Karamell-Tarte: Cremige Spielerei

Schon Mal in einen richtig guten Schokoriegel gebissen und dabei gehofft, von dem Karamell gäbe es noch ein bisschen mehr? Genau für dich haben wir unser Rezept zusammengestellt! Unsere Tarte besteht aus vier Schichten:

  • Der Boden besteht aus einem einfachen Schokoteig.
  • Darauf thront das Herzstück unserer Tarte: Das selbst gemachte Karamell mit Erdnussbutter. Die richtige Konsistenz ist hier wichtig, aber der Aufwand lohnt sich!
  • Das Karamell wird mit Ganache bestrichen, sodass die Tarte von oben und unten mit Schokolade überzeugt.
  • Zuletzt noch etwas zum Knuspern: Ein paar karamellisierte Erdnüsse und ein paar Schokostücke runden die Komposition ab.

Tartes haben für mich immer etwas edles an sich, deswegen fühlt es sich immer nach etwas Besonderem an, eine zu machen. Trotz der Schichten ist sie ganz charakteristisch recht dünn und lässt sich so gut essen. Wunderbar würde sie sich sicherlich auch in einer runden Form machen und mit ein paar gefrorenen Beeren – wir freuen uns, falls ihr damit kreativ werdet! Viel Spaß beim Nachbacken 🙂

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Rezept für eine vegane Schoko-Karamell-Tarte

5 von 2 Bewertungen
Vegane Schoko-Karamell-Tarte mit Erdnusskaramell und Tasse
Vegane Schoko-Karamell-Tarte
Vorbereitungszeit
20 Min.
Zubereitungszeit
1 Std.
Backzeit
15 Min.
Arbeitszeit
1 Std. 35 Min.
 
Gericht: Dessert
Keyword: Vegane Schoko-Karamell-Tarte
Portionen: 1 Tarte-Form ca. 12cm x 30cm
Zutaten
Für den Boden
  • 35 Gramm Kakao
  • 60 Gramm Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Sojamehl
  • 200 Gramm Weizenmehl
  • 170 Gramm Margarine
  • 3 EL Wasser
Für das Karamell
  • 300 Gramm Zucker
  • 80 Gramm Wasser
  • 100 Gramm Margarine
  • 80 Gramm Vegane Kochcreme ("Sahne")
  • 1,5 TL Salz
  • 3 EL Erdnussbutter
Für die Schoko-Ganache
  • 120 Gramm Schokolade
  • 120 Gramm Vegane Kochcreme ("Sahne")
  • 20 Gramm Margarine
Für das Topping
  • 1 EL Zucker
  • 2 EL gehackte Erdnüsse
  • Schokoraspel nach belieben
Anleitungen
Für den Schoko-Boden
  1. 35g Kakao, 60g Zucker, eine Prise Salz, 1 EL Sojamhel und 200g Weizenmehl in einer Schüssel vermengen.

  2. 170g Margarine zu den trockenen Zutaten geben und mit einer Gabel zerdrücken. Je nach Konsistenz noch 1-3 EL Wasser zu den Zutaten geben.

  3. Die Masse mit den Händen glatt kneten, und abgedeckt im Kühlschrank für 2 Stunden kalt stellen.

  4. Die Kuchenform fetten und mehlen.

  5. Den gekühlten Teig in der Kuchenform gleichmäßig mit den Händen verteilen. Am Rand sollte der Teig 1-2cm höher sein als in der Mitte.

  6. Damit der Teig in der Mitte nicht aufgeht solltest du hier zum Backen etwas schweres drauf legen. Sehr gut eigenen sich zum Beispiel trockenen Hülsenfrüchte. Wichtig: Backpapier zwischen Teig und Hülsenfrüchten nicht vergessen 😉

  7. Den Tarte-Boden bei 180° Grad Ober- / Unterhitze für ca. 15 Minuten backen.

Für das Karamell
  1. 80 ml Wasser in einem kleinen Topf oder einer Pfanne zum Kochen bringen.

  2. 300g Zucker dazu geben. Die Hitze auf mittlere Hitze reduzieren und den Zucker karamellisieren lassen. Das ist gar nicht so einfach wie es klingt. Deswegen empfehlen wir dir davor kurz ein Tutorial zu schauen. Bei der Herstellung von Karamell gibt es diverse Fettnäpfchen!

  3. 100g Margarine zur Zucker-Masse geben und vorsichtig unterrühren.

  4. 80g vegane Kochcreme ("Sahne") zur Karamell-Masse geben und ebenfalls vorsichtig unterheben.

  5. Das Karamell mit 1,5 TL Salz abschmecken.

  6. Zum Schluss noch 3 EL Erdnussbutter in das Karamell rühren.

  7. Das Erdnuss-Karamell auf dem Tarte-Boden verteilen und abkühlen lassen.

Für die Schoko-Ganache
  1. 120g vegane Kochcreme ("Sahne") zusammen mit 20g Margarine aufkochen.

  2. 120g vegane Schokolade zur Sahne geben und verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

  3. Die Schoko-Ganache auf das Erdnuss-Karamell geben.

Für das Topping
  1. 1 EL Zucker bei mittlerer Hitze in einer kleinen Pfanne schmelzen lassen.

  2. Die gehackten Erdnüsse dazu geben. Unter ständigem Rühren karamellisieren lassen.

  3. Die karamellisierten Erdnüsse auf der Schoko-Ganache verteilen.

  4. Zum Schluss noch Schokoraspel auf die Torte geben.

  5. Die vegane Schoko-Karamell-Tarte kühl stellen und ca. 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank holen.

Schoko-Cookies

Vegane Schokocookies neben einem Glas Hafermilch
Vegane Schoko-Cookies vor einem Glas Milch

Vegane Schoko-Cookies: direkt aus Amerika in unseren Magen

Wir sind dem Cookie-Fieber verfallen und bereichern euch nach unserem Klassiker, den Chocolate Chip Cookies, direkt mit dem nächsten Cookie-Rezept. Dieses Mal haben wir jedoch noch eine ordentliche Portion Schokolade draufgelegt!

Wer eine gute Kombination aus harter Schale, weicher Kern mag, der ist bei unseren veganen Schoko-Cookies genau richtig. Und wenn man dann noch ein Fan von asiatischer Kultur ist, kann man sich mit einem Glas pflanzlicher Milch (Hafer ist ja mein Favorit) sein eigenes Yin und Yang Symbol aus Keks und Milch zaubern. Da fühlt man sich doch gleich ganz vom Chi durchflossen – aber genug davon. Diese veganen Schoko-Cookies sind nämlich nicht nur nach einer ordentlichen Yoga-Session eine schöne Belohnung, sondern fungieren auch wunderbar als Trostspender für schlechte Zeiten. Bei uns heißt das: Nach einem Blick auf die To-Do-Liste, noch zu viele Hausarbeiten, also erstmal einen Schoko-Cookie. Ich schwöre drauf, das hilft!

Und eigentlich sind diese veganen Schoko-Cookies ja doch sehr amerikanisch inspiriert. Da es die bei uns so aber nicht zu kaufen gibt, und vor allem nicht vegan, haben wir selbst an einem Rezept rumgetüftelt. Falls ihr noch einen Anreiz braucht, um unsere Cookies nachzubacken: Ihr müsst die unbedingt frisch aus dem Ofen riechen. Das gibt einem kein Schoko-Cookie aus irgendeinem Laden.

Das Endresultat unserer Schoko-Cookies ist außen knusprig und innen weich. Auch hier gilt: 15 Minuten Backzeit klingen wenig, reichen aber komplett aus. Sobald sie abgekühlt sind, härten sie nämlich noch nach und werden damit zur perfekten Konsistenz (wir mögen sie so zumindest am Liebsten – natürlich kannst du sie auch ein bisschen länger drin lassen, wenn du sie knuspriger magst.)
Guten Appetit!

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Rezept für vegane Schoko-Cookies

Vegane Schoko-Cookies
Backzeit
15 Min.
Arbeitszeit
20 Min.
 
Gericht: Dessert
Länder & Regionen: American
Keyword: Schoko Cookies vegan, vegane Schoko Cookies
Portionen: 10 Schoko-Cookies
Autor: veganbacken
Zutaten
  • 60 Gramm pflanzliche Margarine
  • 100 Gramm Zucker
  • 30 ml Haferdrink oder andere Sorte
  • 30 Gramm Kakaopuver
  • 1 TL Maisstärke
  • 90 Gramm Weizenmehl
  • 4 Gramm Backpulver
  • 4 Gramm Natron optional
  • 60-100 Gramm gehackte vegane Schokolade für den Teig
  • 50 Gramm gehackte vegane Schokolade für die Dekoration
Anleitungen
  1. Den Bachofen auf 180° Ober- / Unterhitze vorheizen.

  2. Die Margarine mit einem Rührgerät schaumig rühren.

  3. Zucker und Haferdrink zur Margarine geben und alles gut vermengen.

  4. Maisstärke, Kakaopulver, Backpulver, Natron und Weizenmehl vermengen und zu der Margarine-Zucker-Mischung geben. Alles kurz verrühren.

  5. Die gehackte Schokolade für den Teig zu den anderen Zutaten geben und von Hand zu einem glatten Teig kneten. Du kannst hier die Menge der Schokolade nach deinem Geschmack variieren.

  6. Forme den Teig zu 10-12 Kugeln mit einem Gewicht von ca. 30 Gramm. Lege sie auf ein, mit Backpapier belegtes Backblech. Wir empfehlen dir nicht mehr als 10 Cookies auf einem Backblech zu backen. Die Kugeln laufen beim Backen von alleine auseinander, das heißt, du brauchst sie nicht flach zu drücken.

  7. Backe die Schoko-Cookies für ca. 15 Minuten. 

    Wenn du die Cookies noch etwas weicher möchtest hole sie 2 Minuten früher aus dem Ofen. Für die knusprige Version 2 Minuten später.

  8. Nehme die Cookies aus dem Ofen und bestreue sie mit der restlichen gehackten Schokolade. Jetzt heißt es geduldig sein: Lasse die Schoko-Cookies auskühlen, damit sie bissfest werden.

Chocolate Chip Cookies

Vegane Chocolate Chip Cookies

Vegane Chocolate Chip Cookies: aussen knusprig, innen weich

Cookies sind dazu da um sie zu teilen! Egal ob bei Kaffee und Tee oder während einem spannenden Film: Bei uns kommen diese super schnell gemachten veganen Chocolate Chip Cookies auf den Tisch, sobald es Gesellschaft zum Teilen gibt. Das hat nichts damit zu tun, dass die Cookies ohne Gesellschaft nicht schmecken würden. Nein, das Problem ist eher, dass sie uns so gut schmecken, dass wir sie auch alleine ohne wenn und aber an einem Abend verdrücken würden. Daher unsere Vorliebe für das Teilen!

Es gibt unzählige Rezepte für Kekse, aber irgenwie hat uns dabei ein wirklich einfaches für vegane Chocolate Chip Cookies gefehlt. Wirklich einfach, weil Backen am meisten Spaß macht wenn es ohne Probleme von der Hand geht und für jeden machbar ist! Also: Ran an die Schüsseln! Die Zutaten für dieses Rezept sind schnell zusammengerührt. Dabei kommt das Rezept ganz ohne fancy Schnickschnack aus. Mag sein, dass du Natron und Maisstärke noch nicht zu Hause hast, aber glaub uns: Die Anschaffung lohnt sich! Stärke macht jeden Keks wunderbar zart und Natron ist eins der wichtigsten Basics wenn es um das vegane Backen geht.

Die kannst statt die vegane Schokolade selbst zu zerkleinern natürlich auch fertige Schoko-Drops kaufen. Diese sehen akkurater aus, sind aber in der Regel auch um einiges teurer!

Die fertigen Chocolate Chip Cookies sind außen knusprig und innen weich. Lass dich davon, dass sie nach den 15 Minuten Backzeit insgesamt noch sehr weich sind, nicht verunsichern! Beim Abkühlen härten die Cookies aus und bekommen so die klassische Konsistenz: außen knusprig, innen weich.
Guten Appetit!

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Rezept für vegane Chocolate Chip Cookies

Vegane Chocolate-Chip-Cookies
Backzeit
15 Min.
Arbeitszeit
20 Min.
 
Gericht: Dessert
Keyword: chocolate chip cookies vegan, vegane chocolate chip cookies
Portionen: 10 Chocolate-Chip-Cookies
Autor: veganbacken
Zutaten
  • 60 Gramm pflanzliche Margarine
  • 100 Gramm Zucker
  • 30 ml Haferdrink oder andere Sorte
  • 1 EL Vanillearoma
  • 1 TL Maisstärke
  • 120 Gramm Weizenmehl
  • 4 Gramm Backpulver
  • 4 Gramm Natron optional
  • 60-100 Gramm gehackte vegane Schokolade für den Teig
  • 50 Gramm gehackte vegane Schokolade für die Dekoration
Anleitungen
  1. Den Backofen auf 180° Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

  2. Die Margarine mit einem Rührgerät schaumig rühren.

  3. Zucker, Vanillearoma und Haferdrink zur Margarine geben und alles gut verrühren.

  4. Maisstärke, Weizenmehl, Backpulver und Natron vermengen und zu den nassen Zutaten geben. Alles kurz verrühren.

  5. Die gehackte Schokolade zu den restlichen Zutaten geben. Hier kannst du in der Menge je nach dem wie schokoladig du es gerne hättest variieren.

  6. Alle Zutaten von Hand zu einem glatten Teig kneten.

  7. Forme aus dem Teig 10 – 12 gleichgoße Kugeln a ca. 30 Gramm und lege sie auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Achte darauf, dass du zwischen den Kugeln genug Platz lässt, da diese während dem Backen in ihre typische Keksform schmelzen. Wir empfehlen pro Backblech nicht mehr als 10 Chocolate-Chip-Cookies zu backen. Du brauchst die Teig Kugeln nicht flach drücken, das erledigt die Hitze im Backofen für dich.

  8. Backe die Chocolate-Chip-Cookies für ca. 15 Minuten auf mittlerer Schiene bei 180° Grad.

    Wenn du die Cookies sehr weich haben magst kannst du sie auch schon ca. 2 Minuten früher aus de Ofen holen, oder für die etwas knusprigere Version einfach 2 Minuten später.

  9. Nehme die fertigen Cookies aus dem Ofen, bestreue sie mit der restlichen gehackten Schokolade und lasse sie komplett auskühlen.

Cake-Pops

Vegane Cake-Pops mit viel Schokolade

Vegane Cake-Pops: klein, bunt, süß!

Vegane Cake-Pops sind wie Lollis für Erwachsene. Okay, Kinder sagen zu Cake-Pops in der Regel auch nicht nein. Dann vielleicht doch eher: Cake-Pops sind wie Lollis nur aus Kuchen! Vom Ess-Feeling her würde ich sagen liegen wir hier irgendwo zwischen Eis am Stiel und Brownie. Definitiv nichts wozu ich nein sagen würde!

Aber wie kommt man überhaupt dazu, vegane Cake-Pops zu machen? Im Grunde besteht die Zubereitung ja darin etwas schon Gutes zu zerstören und etwas anderen, vielleicht sogar noch besseres, daraus zu machen. Man muss schon eine destruktive Ader haben um einfach einen fertigen Schokokuchen ganz ohne Reue zu zerbröseln. Zum Glück gibt es oft genug Situationen in denen Teig übrig bleibt:

  • Aus Versehen zu viel Teig für deine Form angerührt?
  • Kuchen vom letzten Kaffeekränzchen übrig?
  • Tortenboden zurecht geschnitten?

Kein Problem, mach Cake-Pops draus!

Diese Cake-Pops eignen sich übrigens als kleines Mitbringsel! Mit einem Strauß veganer Cake-Pops statt Blumen lässt du das Herz und die Geschmacksnerven deiner liebsten Menschen vor Euphorie einen Luftsprung machen. Wie das ganze aussieht ist dabei dir selbst überlassen: ganz romantisch mit Zuckerherzen? Knusprig mit Krokant oder Pistazien oder doch lieber fruchtig mit Kokosraspeln? Tob dich aus!

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Rezept für vegane Cake-Pops

5 von 2 Bewertungen
Vegane Cake-Pops mit viel Schokolade
Vegane Cake-Pops
Gericht: Dessert
Keyword: vegane Cake-Pops
Portionen: 20 Cake-Pops
Autor: veganbacken
Zutaten
Für die Cake-Pops
  • 500 Gramm gebackener Kuchenteig
  • 100 Gramm vegane Schokolade geschmolzen
  • 100 Gramm vegane Kochcreme („Sahne“)
Für die Dekoration
  • 20 Holzstiele
  • 300 Gramm vegane Schokolade
  • Dekoration nach Wahl. Wir haben Krokant, gehackte Pistazien und Zucker-Herzen verwendet
Anleitungen
Für die Cake-Pops
  1. Zerbrösle den fertig gebackenen Kuchenteig in einer Schüssel. Wir machen die Cake-Pops gerne wenn wir sowieso etwas Teig übrig haben. Sollte das bei dir gerade nicht der Fall sein empfehlen wir dir den Teig nach unserem Rezept für Schokokuchen herzustellen.

  2. 100 Gramm Schokolade im Wasserbad schmelzen.

  3. Gebe die vegane Kochcreme / Sahne zu der geschmolzenen Schokolade und rühre beides zu einer gleichmäßigen Masse.

  4. Schütte die Schokoladen-Sahne-Flüssigkeit über den zerbröselten Teig und verknete alles gleichmäßig mit den Händen. 

  5. Forme aus der Teigmasse ca. 20 gleichgroße Kugeln. Du kannst in der Größe natürlich auch variieren und etwas kleinere Cake-Pops herstellen.

  6. Nehme die Holzstiele und stecke sie in die Cake-Pop-Kugeln.

  7. Lasse die nackten Cake-Pops für 1 Stunde im Kühlschrank durchkühlen.

Für die Dekoration
  1. Schmelze die 300 Gramm Schokolade im Wasserbad.

  2. Nehme die nackten Cake-Pops aus dem Kühlschrank und tunke sie „kopfüber“ in die geschmolzene Schokolade. Das funktioniert am einfachsten, wenn du die Schokolade in ein Glas umfüllst in dem du die Cake-Pops ganz unter tauchen lassen kannst.

  3. Sobald der Cake-Pop ganz mit Schokolade umhüllt ist, lege ihn auf Backpapier oder stelle ihn in ein Glas und dekoriere den Cake-Pop mit Nüssen, Zuckerperlen, Krokant oder anderen Leckereien.

  4. Lasse die Cake-Pops vor dem Verzehr erneut gut abkühlen, damit die Schokolade fest wird.

Rezept-Anmerkungen

Die meisten Cake-Pop-Stiele sind leider aus Plastik. Deswegen verwenden wir Eis-Stiele aus Holz°. Du kannst sie nach dem Gebrauch abwaschen und wieder verwenden. Sollten sie irgendwann nicht mehr für den Gebrauch in der Küche taugen, kannst du sie als Steh-Hilfe für deine eigenen Setzlinge verwenden.

Oreo-Torte

Vegane Oreo-Torte mit Sahne-Streichcreme-Füllung und Schokolade

Vegane Oreo-Torte: No-bake mit cremiger Füllung

Ja, ich glaube wir sind uns alle einig, dass man mit Oreo-Keksen° nicht die Welt retten wird. Lecker schmecken sie trotzdem und was noch wichtiger ist: Sie sind leicht zugänglich! Besonders für Vegan-Einsteiger oder liebe Eltern die ihrem Veggie-Kind mit einer veganen no-bake Oreo-Torte mal eine Freude machen wollen sind eben diese super easy zugänglichen Produkte eine große Erleichterung! Was die Torte noch einfach macht: Du brauchst keinen Ofen!

In diesem Text werden, wie du merkst, übrigens Markennamen genannt. Wir wurden dafür nicht bezahlt, sondern verwenden einfach nur die Produkte, weil wir sie lecker finden. Wegen der Markennennung sind wir aber verpflichtet das hier als Werbung zu markieren. Also: Achtung, Werbung!

Und wenn wir schon dabei sind: der geheime Rockstar in dieser veganen Oreo-Torte sind gar nicht die Oreos, sondern der vegane Streichgenuss (Natur) von SimplyV. Okay, den Oreo-Keksen in einer Oreo-Torte die Rockstar Rolle abzusprechen ist vielleicht etwas hart. Am Besten einigen wir uns darauf, dass die beiden zusammen ein wirklich leckeres Duo abgeben. Wer euer Favorit ist, könnt ihr dann ja beim Essen ausfechten!

Du brauchst für dieses Rezept übrigens keine Kuchenform! Die gesamte vegane Oreo-Torte wird in einem Tortenring geschichtet. Am besten verwendest du einen Tortenring mit verstellbarem Durchmesser°, das erleichtert dir die Arbeit und du kannst die Größe der Torte individuell an deinen Anlass anpassen.

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Rezept für eine vegane Oreo-Torte

5 von 2 Bewertungen
Vegane Oreo-Torte mit Sahne-Streichcreme-Füllung und Schokolade
Vegane Oreo-Torte
Kühlzeit
2 Stdn.
Arbeitszeit
45 Min.
 
Keyword: Vegane Oreo-Torte
Portionen: 1 Torte (ca. 20cm)
Autor: veganbacken
Zutaten
Für den Boden
  • 250 Gramm Oreo Kekse
  • 40 Gramm Margarine
  • 2-3 EL Wasser
Für die helle Creme
  • 200 ml vegane Schlagsahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 50 Gramm Puderzucker
  • 150 Gramm veganer Frischkäse / Streichcreme
  • 1 Msp Vanillepulver alternativ 1 TL Vanillearoma
Für die Schoko-Ganache
  • 150 Gramm vegane Blockschokolade
  • 100 Gramm vegane Sahne / Kochcreme
  • 8 Stück Oreo-Kekse
Anleitungen
Für den Boden
  1. Für den Boden die 250 Gramm Oreo-Kekse mit einer Küchenmaschine zu kleinen, mehlartigen Krümeln verarbeiten. Verwende dazu die ganzen Kekse, also inklusive der weißen Schicht in der Mitte. Alternativ kannst du die Kekse auch in eine etwas größere Tüte tun und mit einem Rollholz darüber rollen, bis sie krümelig sind. Gebe die Oreo-Krümel in eine Schüssel.

  2. Schmelze die Margarine und schütte sie über die Oreo-Krümel. 

  3. Knete die Masse mit der Hand durch und gebe je nach bedarf noch ca. 2-3 EL Wasser dazu. Die Krümel-Masse sollte sich zu einem Teig formen lassen der von alleine zusammen hält.

  4. Stelle einen Tortenring mit einem Durchmesser von ca. 20 cm auf ein Backpapier. Wenn du möchtest kannst du das Backpapier vorher entsprechend zurecht schneiden. Das sieht beim servieren etwas hübscher aus. Andere Vorteile ergeben sich dadurch aber nicht.

  5. Nehme die Oreo-Krümel-Masse, schütte sie auf das Backpapier im Tortenring und drücke sie mit den Händen zu einem festen Boden. Du kannst hier auch ein Glas, Teller oder einen anderen Gegenstand mit glatter Unterseite zu Hilfe nehmen. Der Boden sollte recht ebenmäßig sein.

  6. Stelle den Boden bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank.

Für die helle Creme
  1. Schlage die vegane Schlagsahne mit einem Päckchen Sahnesteif auf.

  2. Siebe den Puderzucker und rühre ihn gemeinsam mit der Vanille unter die geschlagene Sahne. 

    Ja ich weiß, Puderzucker sieben macht nicht besonders viel Spaß, ist an dieser Stelle aber leider wichtig, weil du sonst im schlimmsten Fall Puderzucker Klümpchen in deiner Sahne-Creme hast. 

  3. Gebe den veganen Frischkäse / die vegane Streichcreme (oder wie auch immer man es jetzt nennen soll…) zu deiner Sahne-Puderzucker-Masse und rühre ihn ebenfalls gut unter.

  4. Hole den Oreo-Boden aus dem Kühlschrank und verteile die Sahne-Frischkäse-Creme darauf. Die Oberfläche sollte möglichst Glatt sein. Stelle die Torte wieder in den Külschrank.

Für die Schoko-Ganache
  1. Schmelze die Blockschokolade bei niedriger Temperatur im Wasserbad. 

  2. Nehme die geschmolzene Schokolade aus dem Wasserbad und rühre die vegane Sahne / Kochcreme mit einem Schneebesen ein.

  3. Hole die Torte aus dem Kühlschrank und gieße die Schoko-Ganache auf die Sahne-Frisch“käse“-Creme und verteile sie gleichmäßig.

  4. Nehme die übrigen Oreo-Kekse, verbreche sie in Stücke und dekoriere damit die Schoko-Ganache. 

    Tipp: Du hast es beim Schneiden der Torte um einiges einfacher, wenn du die Kekse so platzierst, dass du später nicht durchschneiden musst. 

  5. Stelle die vegane Oreo-Torte nochmal für mindestens 2 Stunden kalt. 

    Verwende beim anschneiden ein scharfes, glattes Messer. Damit du leichter durch die Ganache schneiden kannst ist es hilfreich das Messer etwas zu erwärmen.

Schoko Crossies

Vegane Schoko Crossies aus nur 3 Zutaten

Vegane Schoko Crossies einfach selber machen

Vegane Schoko Crossies sind so einfach herzustellen, dass man dafür eigentlich kein Rezept braucht. Wir haben es trotzdem gemacht. Warum? Weil diese kleinen, süßen, knusprigen Schokoteilchen uns die Kindheit versüßt haben und wir auf keinen Fall wollen, dass sie in Vergessenheit geraten! Das Rezept ist so einfach, dass es sich auch perfekt mit Kindern umsetzten lässt. Natürlich könnt ihr das Rezept nach Belieben variieren! Wir hätten da ein paar Ideen:

  • Weiße statt dunkle Schokolade
  • Getrocknete Früchte statt gehackte Mandeln
  • Zusätzlich 1 TL Kokosöl in die Schokolade geben
  • Kokosraspeln statt gehackten Manden
  • Die Schokolade mit Gewürzen wir Zimt oder Chilli würzen

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Rezept für vegane Schoko Crossies

Vegane Schoko Crossies
Arbeitszeit
15 Min.
 
Portionen: 30 Schoko Crossies
Autor: veganbacken.de
Zutaten
  • 100 Gramm vegane Schokolade
  • 40 Gramm Cornflakes ungesüßt
  • 30 Gramm gehackte Mandeln
Anleitungen
  1. Die vegane Schokolade im Wasserbad schmelzen. Dazu die Schokolade in grobe Stücke zerbrechen und in einer hitzebeständigen Schüssel in einen Topf mit heißem Wasser stellen.

  2. In der Zwischenzeit die Cornflakes mit den gehackten Mandeln in einer Schüssel mischen.

  3. Die geschmolzene Schokolade über die Cornflake-Mandel-Mischung gießen und mit einem Löffel alles gut vermengen, bis alle Cornflakes mit Schokolade eingehüllt sind.

  4. Mit Hilfe von zwei Teelöffeln auf einem, mit Backpapier ausgelegtem Backblech, Schoko Crossies formen. Die Masse reicht ungefähr für 30 vegane Schoko Crossies.

  5. Die Schoko Crossies trocknen lassen.

Mousse Au Chocolat Tarte

Vegane Mousse Au Chocolat Tarte mit Himbeeren

Vegane Mousse Au Chocolat Tarte: fruchtige No-Bake Tarte vom Allerfeinsten

Diese hübsche Mousse au chocolat Tarte kommt ganz ohne Backofen aus. Perfekt also, wenn dein Backofen gerade kaputt, oder einfach nur mit Pizza belegt ist! Roh ist die Tarte deswegen aber trotzdem nicht. Die Himbeer-Schicht muss kurz aufgekocht werden, damit sie ihre Standfestigkeit erhält und die Schokolade für das Mousse au chocolat wird im Wasserbad geschmolzen. Dafür kommt das Rezept aber ganz ohne Gluten aus.

Wir haben außerdem die Erfahrung gemacht, dass no-bake Torten immer für angeregte Tischgespräche sorgen. Da kann so manch einer beinahe gar nicht fassen, dass Backen auch ohne Backofen funktioniert. Wenn du also schon immer mal wissen wolltest, wie sich deine Eltern gefühlt haben, als sie dir einen Zaubertrick gezeigt haben, dann los!

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Rezept für eine vegane Mousse au chocolat Tarte (no-bake)

5 von 1 Bewertung
Vegane Mousse Au Chocolat Tarte mit Himbeeren
Vegane Mousse au chocolat Tarte
Kühlzeit
2 Stdn.
Arbeitszeit
45 Min.
 
Portionen: 1 Kuchen (20cm)
Autor: veganbacken.de
Zutaten
Für den Boden
  • 200 Gramm gemahlene Nüsse (wir verwenden Haselnüsse)
  • 150 Gramm Datteln
  • 40 Gramm Kokosöl
  • 30-50 Himbeeren (frisch oder TK)
Für die Mousse au chocolat Creme
  • 300 ml Kichererbsenwasser (Damit ist die Flüssigkeit gemeint, in der Kichererbsen in Dosen eingelegt sind. Für 300 ml benötigst du 2 Dosen Kichererbsen)
  • 2 TL Weinsteinbackpulver
  • 3 TL Johannisbrotkernmehl
  • 200 Gramm vegane Schokolade
Für die Himbeer-Schicht
  • 300 Gramm Himbeeren (frisch oder TK)
  • 200 ml Wasser
  • 2 Päckchen Tortenguss
  • 50 Gramm Zucker
Anleitungen
  1. Falls du für die Himbeer-Schicht tiefgekühlte Himbeeren verwenden möchtest taue diese zuerst auf.

Für den Boden
  1. Je nachdem, in welchem Zustand sich dein Kokosöl gerade befindet musst du es zuerst schmelzen.

  2. Das flüssige Kokosöl mit den Datteln zu einer klebrigen Masse pürrieren.

    Tipp: sollten deine Datteln recht trocken sein, weiche sie vor dem Verarbeiten in Wasser ein. Ganz einfach über Nacht oder direkt vor dem Backen für mindestens 2 Stunden.

  3. Gebe die gemahlenen Nüsse zu der klebrigen Dattel-Kokosöl-Masse und knete alles gut durch. Das funktioniert am besten mit der Hand.

  4. Lege eine, im Durchmesser ca. 20 cm große Kuchenform (mit einem mindestens 5 cm hohen Rand) mit Backpapier aus und drücke die Nuss-Dattel-Masse auf dem Backpapier zu einem gleichmäßigen Boden. 

    Alternativ kannst du das ganze auch in einem Tortenring machen. 

  5. Verteile die 30-50 Himbeeren nach deinem Geschmack auf dem Boden. Du darfst natürlich auch mehr oder weniger Himbeeren verwenden.

  6. Stelle den Boden bis zu weiteren Verwendung in den Kühlschrank.

Für die Mousse au chocolat
  1. Schütte deine 2 Dosen Kichererbsen ab und fange dabei das Kirchererbsenwasser ,in dem sie eingelegt sind, auf. Dieses Wasser ist die Basis für die Mousse au chocolat.

  2. Mische das Kichererbsenwasser mit 2 TL Weinsteinbackpulver und 3 TL Johannisbrotkernmehl und schlage die Mischung für 2 – 5 Minuten mit dem Rührgerät auf. Nach kurzer Zeit wird die Masse eine Eischnee-ähnliche Konsistenz annehmen.

  3. Stelle das aufgeschlagene Kichererbsenwasser bis zu weiteren Verwendung kalt.

  4. Jetzt ist es an der Zeit die Schokolade ins Spiel zu bringen. Hacke deine vegane Schokolade grob und schmelze sie bei geringer Hitze im Wasserbad. Wichtig: Nein, die Schokolade gehört nicht in das Wasser, sondern in eine kleine Schüssel, die auf dem Wasser schwimmt. 😉

  5. Lasse die geschmolzene Schokolade 5 Minuten abkühlen und rühre sie dann zügig mit dem Handrührgerät in den „Kichererbsen-Schnee“.

  6. Jetzt brauchst du wieder den Boden.

    Gieße das noch recht flüssige Mousse au chocolat auf deinen Boden und stelle die Tarte zurück in den Kühlschrank.

    Die Mousse au chocolat wird beim Abkühlen fest.

Für die Himbeer-Schicht
  1. Püriere die aufgetauten oder frischen Himbeeren gemeinsam mit 200 ml Wasser und gebe dann den Zucker dazu.

  2. Rühre 2 Päckchen Tortenguss unter die Himbeer-Masse und folge dann der Anleitung auf der Verpackung für deinen Tortenguss. In der Regel steht da sowas wie: Die Flüssigkeit mit dem Torten-Guss-Pulver unter ständigem Rühren aufkochen. 1 Minute köcheln lassen und dann auf dem Gebäck verteilen.

  3. WICHTIG: Schütte die Himbeer-Masse nicht kochend heiß auf das Mousse au chocolat! Das Mousse mag Hitze nicht so gerne…

  4. Lasse die Himbeer-Masse ca. 10 Minuten abkühlen. Rühre dabei immer mal wieder um, damit sich keine „Haut“ bildet.

  5. Fast geschafft: Hole die bisherige Tarte aus dem Kühlschrank und gieße die warme Himbeer-Masse auf das Mousse au chocolat.

  6. Stelle die Tarte zurück in den Kühlschrank und lasse sie gut durchkühlen bevor du sie servierst. Gerne auch über Nacht.

Servieren
  1. Nehme ein scharfes Messer und fahre damit eine Runde zwischen Kuchenform / Tortenring und der Tarte durch um die Schichten von der Form zu lösen.

Schokomuffins

Vegane Schokomuffins mit Zartbitterschokolade

Vegane Schokomuffins: Versüß‘ dir deinen Alltag!

Wenn du auch zum Kreis der Schokoholiker gehörst wirst du diese veganen Schokomuffins lieben. Sie sind nicht nur super saftig, sondern sorgen mit Schokoladensplittern auch dafür, dass deine Kaumuskulatur trainiert wird.

Dieses Rezept entstand aus purer Faulheit. Manche würden auch von Genie sprechen. Warum sollte ich extra Zucker und Kakao-Pulver mischen, wenn ich doch eh fertiges Trinkschokoladen-Pulver zu Hause habe? Ja, ja, ja, man kann das ganze natürlich wieder schwarzmalen und fragen, warum ich mir meine Trinkschokolade nicht selbst mische. Das ignorieren wir an dieser Stelle einfach und gehen weiterhin von einem Geniestreich meines Gehirns aus. Diese Idee entstand übrigens, als ich während dem Schokomuffins Backen eine heiße Schokolade getrunken habe. Du erkennst das Muster nehme ich an.

Vegane Schokomuffins für mehr gute Laune

Aber was macht Schokolade für so viele von uns unwiderstehlich? Um die Tatsache, dass Schokolade die Aminosäure Tryptophan enthält, kam man in den letzten Jahren unmöglich herum. Der Körper wandelt Tryptophan in Serotonin um und schon freut sich unser Gehirn den Ast. Aber. Aber. Aber. Es gibt immer ein „Aber“ und ich möchte dir die harte Realität hier natürlich nicht vorenthalten:

  • Die Hauptbestandteile von Schokolade sind Zucker und Fett.
  • Was uns am Leben hält ist Zucker und Fett. (Es gibt da auch noch ein paar andere Dinge, aber das würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen)
  • Im Laufe der Evolution wurden wir darauf programmiert, Zucker und Fett großartig zu finden. Insbesondere in Kombination.

Kaum verwunderlich also, dass sich Schokolade bei allen möglichen Gelegenheiten großer Beliebtheit erfreut.

Wie so vieles im Leben hat aber auch Ernährung damit zu tun, was wir gelernt haben. Da ist es dann auch keine große Überraschung mehr, wenn ich zum veganen Schokomuffin greife, sobald ich traurig bin. Oder hast du in Film und Fernsehen schon mal jemanden nach einem schlimmen Schicksalsschlag eine Gurke knabbern gesehen? Ich auch nicht.

Aber was mich an diesen veganen Schokomuffins am Glücklichsten macht, ist die Tatsache, dass sie völlig ohne Tierleid auskommen. Und wenn du jetzt auch noch darauf achtest, dass alle Zutaten Fairtrade sind, tut es auch keinem Menschen weh. Clean-Eating der etwas anderen Art.

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Rezept für vegane Schokomuffins

Vegane Schokomuffins
Backzeit
25 Min.
Arbeitszeit
20 Min.
 
Portionen: 12 Muffins
Zutaten
  • 150 Gramm Mehl
  • 150 Gramm Trinkschokoladenpulver (Alternativ 100g Zucker & 50g Kakao)
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 40 Gramm pflanzliches Öl
  • 150 ml Wasser mit Kohlensäure
  • 110 ml Pflanzendrink
  • 100 Gramm gehackte Zartbitterschokolade
Anleitungen
  1. Die trockenen Zutaten, also Mehl, Trinkschokolade, Backpulver und Vanillezucker vermengen.

  2. Öl, kohlensäurehaltiges Wasser und Milch zu der Mehl-Trinkschokoladen-Mischung geben und verrühren.

  3. Die Zartbitterschokolade hacken und unter den Teig heben.

  4. Den Schokoladen-Teig gleichmäßig in 12 Muffinformen verteilen.

  5. Bei 180° für ca. 25 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Schokokuchen

Angeschnittener veganer Schokokuchen
Angeschnittener veganer Schokokuchen

Ein Drama: Veganer Schokokuchen & Selbstkontrolle

Kennst du diese Menschen, die sich eine Tafel Schokolade kaufen, zwei Stücke davon essen und den Rest wieder für eine Woche in den Vorratsschrank legen? Absolut lächerlich. 100g Schokolade sind kein Vorrat. Meinetwegen ein vollwertiges Mittagessen, aber definitiv kein Vorrat. Mein Loblied auf Schokolade habe ich im Rezept für vegane Schokomuffins schon gesungen. Ich will an dieser Stelle also nicht wieder zu weit ausholen. Es reicht mir schon, wenn du diesen fluffig, saftigen veganen Schokokuchen nachbackst.

Vom Skeptiker zum Schokokuchen-Fan

Dieser vegane Schokokuchen war übrigens der erste vegane Kuchen, den mein Chef jemals gegessen hat. Die Skepsis war groß. Die Überzeugungskraft der Schokolade größer. Die Folge: Ein unbefristeter Arbeitsvertrag. Es hätte schlimmer kommen können. Du merkst: Schokolade besitzt magische Kräfte. Sie ist Argument und Antwort zugleich.

In unserem Rezeptvideo zeigen wir euch eine weitere Möglichkeit für ein passendes Topping wenn es etwas schneller gehen muss: Zartbitter Ganache. Dazu einfach 100 Gramm geschmolzene Zartbitterschokolade mit 100 Gramm veganer Kochcreme („Sahne“) vermengen und auf dem Kuchen verteilen.

Veganer Schokokuchen: Schok-ierend gut. Schockierend einfach.

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Einfaches Rezept für veganen Schokoladenkuchen

5 von 2 Bewertungen
Angeschnittener veganer Schokokuchen
Veganer Schokokuchen
Zubereitungszeit
15 Min.
Backzeit
30 Min.
 
Portionen: 1 Kuchen (28cm)
Zutaten
Für den Teig
  • 250 Gramm Mehl
  • 250 Gramm Trinkschokoladenpulver (Alternativ 200g Zucker & 50g Kakao)
  • 1 EL Sojamehl optional
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 320 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
  • 80 Gramm pflanzliches Öl
  • 100 Gramm gehackte Schokolade
Für die Dekoration
  • 150 Gramm dunkle Blockschokolade
  • 50 Gramm vegane helle Schokolade
  • 80 Gramm gehobelte Mandel oder andere Nüsse
Anleitungen
  1. Zuerst die trockenen Zutaten, also Mehl, Trinkschokoladenpulver, Sojamehl (optional), Backpulver und Vanillezucker vermengen.

  2. Mineralwasser und Öl dazu geben und alles gut verrühren.

  3. 100 Gramm Schokolade hacken und unter den Teig heben.

  4. Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Backform geben.

  5. Bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten backen.

  6. Nach dem Backen auskühlen lassen.

  7. Für die Dekoration dunkle und helle Schokolade getrennt schmelzen.

  8. Zuerst die dunkle Schokolade gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.

  9. Mit der geschmolzenen hellen Schokolade mit Hilfe eines Teelöffels gerade Linien auf die dunkle Schokolade „malen“.

  10. Mit einem Zahnstocher senkrecht zur hellen Schokolade mehrere Linien über den Kuchen ziehen. Anschließend in die entgegengesetzte Richtung wiederholen.

  11. Zum Schluss mit gemahlenen Mandeln bestreuen.