Die Teigmenge reicht ungefähr für 30 runde Lebkuchen mit einem Durchmesser von 4,5 cm.
Zuerst alle trockenen Zutaten, also Mehl, Zucker, Vanillezucker, Natron, Backpulver, Kakao-Pulver und Lebkuchengewürz in einer Schüssel vermengen.
Apfelessig, Öl und Mineralwasser zu den trockenen Zutaten geben und alles gut durchkneten.
Den Teig für 1 Stunde im Kühlschrank kaltstellen.
Den durchgekühlten Lebkuchen-Teig portionsweise auf einer gemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Der Teig geht beim Backen ungefähr das Dreifache auf, achte also darauf, dass der Teig in diesem Schritt nicht zu dick ausgerollt ist.
Mit einem Glas oder einer Ausstechform solange Lebkuchen ausstechen bis der Teig verbraucht ist.
Jetzt wird der Lebkuchenteig auf die Backoblaten gesetzt. Um zu verhindern, dass sich die Oblate nach dem Backen wieder vom Lebkuchen löst, kannst du sie mit etwas pflanzlicher Milch oder Wasser einstreichen bevor du den ausgestochenen Lebkuchen-Teig darauf legst. Vorsicht: Die Oblaten dürfen dabei nicht zu nass werden, da sie sich sonst auflösen! Solltest du keine Oblaten zur Hand haben kannst du diesen Schritt überspringen.
Ebenfalls die Oberfläche der Lebkuchen mit pflanzlicher Milch bestreichen.
Auf mittlerer Schiene bei 180°C Ober- / Unterhitze für ca. 10-15 Minuten backen. Die genaue Backzeit ist abhängig davon, die dick oder dünn du den Lebkuchenteig ausgerollt hast.
Lass' die Lebkuchen nach dem Backen komplett auskühlen.
Schmelze die Blockschokolade und das Kokosöl im Wasserbad. Das Kokosöl ist hier optional. Es sorgt dafür, dass die Schokolade im Mund weicher zergeht. Wenn du lieber eine knackige Schokoladenschicht auf deinen Lebkuchen hast, kannst du auf das Kokosöl verzichten.
Tunke die Lebkuchen kopfüber in die Schokoladen-Kokos-Glasur, verziere sie mit gehackten Nüssen und lass' die Glasur fest werden.
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